Inzwischen habe ich mich selbst zuständig gefühlt und das zuständige Bürgeramt angerufen. Das geht recht unproblematisch, eine zentrale Hotline die auch besetzt ist, die Weitervermittlung in die Abteilung schlägt zwar fehl, aber ich bekomme die Durchwahl zum Bearbeiter.
Fünfzehn Minuten später kann ich dann meine Problem schildern.
"Kein Problem, überweisen Sie einfach 5,00 Euro Bearbeitungsgebühr und schicken Sie uns dann einen Scan des Belegs per E-Mail."
Hmmm, per E-Mail? Ob das auch funktioniert? Wir werden sehen.
Aber immerhin scheinen die Mitarbeiter mit der Benutzung dieser Kommunikationsform vertraut zu sein, denn zwei Stunden nach meinem Anruf,und damit acht Tage nach meiner ursprünglichen Anfrage, bekomme ich noch ein E-Mail. Inhalt: Die gleichen Informationen, die ich gerade im Gespräch bekommen habe.