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    <title>Seite 2 - IT</title>
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    <description>...Wanderungen durch Realität und Cyberspace.</description>
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    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:58:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Seite 2 - IT - ...Wanderungen durch Realität und Cyberspace.</title>
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    <title>Apache unter Windows 7</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/1019-Apache-unter-Windows-7.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wer unter Windows 7 versucht einen Apache Webserver zu betreiben, kann mit dem Problem konfrontiert werden, dass der Port 80 bereits belegt ist. So erging es auch mir. Das Problem war auch schnell lokalisiert, ein Dienst namens &lt;strong&gt;http&lt;/strong&gt; (wer hätte das gedacht &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) belegt den Port. Aber wo kommt dieser her?&lt;br /&gt;
Nach einigem Suchen fand ich eine Abhängigkeit zum Druckerspooler von Windows. Die erste Lösung, diesen zu deaktivieren funktionierte zwar, andererseits konnte ich auch nicht mehr drucken. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoller ist es die Abhängigkeit des Spoolers von http zu löschen. Dazu in der Registry &lt;strong&gt;HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\Spooler&lt;/strong&gt; aufrufen und den Schüssel &lt;strong&gt;DependOnService&lt;/strong&gt; bearbeiten. Dieser sollte die Werte &lt;strong&gt;RPCSS&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;http&lt;/strong&gt; enthalten. Den zweiten Eintrag löschen und den Rechner neustarten. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2010/08-17/spooler_http.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch noch andere Gründe warum Port 80 belegt sein kann, ein weiterer Webserver (IIS zum Beispiel), Skype oder auch ein blockierende Firewall. Obiges ist also keine allgemeingültige Lösung.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
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    <title>Teuer?</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/996-Teuer.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&quot;Internet auf dem Handy? Viel zu teuer!&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm, viel zu teuer im Vergleich zu was? Für mein mobiles Datenpaket (250 MB) zahle ich knapp zehn Euro. Das wären dann 4 Cent pro Megabyte. In eine SMS passen 160 Zeichen, was bei einem Byte pro Zeichen[1] also 160 Byte ergeben würde. Damit bräuchte man 6250 SMS um ein Megabyte zu versenden. Nehmen wir den günstigen Preis von 5 Cent pro SMS an, kostet der Transfer von einem Megabyte also stolze &lt;u&gt;&lt;strong&gt;312,5 EUR&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;.  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] in Wirklichkeit sind es sogar nur 7 Bit  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neues in meiner Blogroll</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/988-Neues-in-meiner-Blogroll.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>Homepage</category>
            <category>IT</category>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Gelegentlich weise ich hier auf andere Weblogs hin, die ich selber lese und besonders weiterempfehlen kann. Und so auch heute, diesmal das &lt;a href=&quot;http://blog.http.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blog von http.net&lt;/a&gt;. Keine Sorge, was sich auf dem ersten Moment nur nach einer weiteren drögen Technik-zentrierten Webseite anhört, ist in Wirklichkeit lebendig und auch für Nicht-Freaks lesbar. Neben den &lt;a href=&quot;http://blog.http.net/domains/domain-aufgesperrt/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seltsamkeiten&lt;/a&gt; aus dem Provideralltag gibt es auch ungewöhnliche Begebenheit mit Kunden &lt;a href=&quot;http://blog.http.net/humor/im-eigenbau/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;oder Mitarbeitern&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Leser die meine Beiträge hier abonniert haben gibt es noch einen besonderen Grund dort hineinzuschauen: ich schreibe nämlich auch gelegentliche Beiträge.  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wer also noch ein bisschen mehr aus meinem Berufsalltag erfahren möchte, ist dort garantiert richtig. Ein &lt;a href=&quot;http://blog.http.net/feed/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ist natürlich auch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:120%;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.http.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;blog.http.net&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 May 2010 23:52:44 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Probleme mit NUnit und .NET 4.0</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/981-Probleme-mit-NUnit-und-.NET-4.0.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;(english version below)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend verzweifelte Fehlersuche: Beim Benutzen von &lt;a href=&quot;http://www.nunit.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NUnit&lt;/a&gt; stellte ich ein seltsames Verhalten fest. Die einzelnen Tests liefen problemlos durch, jedoch war ein vernünftiges Debuggen nicht mehr möglich. Visual Studio behauptete, dass keine Debuggersymbole geladen seien [1] und so wurden keine Breakpoints mehr angesprungen.&lt;br /&gt;
 Völliger Blödsinn natürlich, ich war mir ganz sicher dass ich die richtigen Einstellungen getroffen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Stunde herumsuchen war dann klar: Alle Optionen sind so wie sie sein sollen. Nun war gute Rat teuer. Bis mir einfiel, welche Änderung es seit dem letzten Testlauf gegeben hatte: Das Frameworkversion war von 3.5 auf 4.0 verändert worden. Schnell mal probeweise wieder die ältere Version eingestellt und siehe da: es geht. &lt;br /&gt;
Das Problem findet sich dann bei NUnit selbst. Die Binaries wurden mit .NET 2.0 erstellt. Kann man auch problemlos mit eigenen Projekten verwenden die 3.0 oder 3.5 nutzen, ab 4.0 geht es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise ist NUnit aber OpenSource, also flugs den Sourcecode besorgt und mit .NET 4.0 Unterstützung neu gebaut. Naja, so schnell ging es dann nicht [2], aber nach getaner Arbeit funktionierte alles wieder so wie es sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das gleiche Problem hat, sich aber das Neukompilieren ersparen will, kann die erzeugten Binaries auf &lt;a href=&quot;http://blog.http.net/allgemein/probleme-mit-nunit-und-net-4-0/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://blog.http.net/allgemein/probleme-mit-nunit-und-net-4-0/&lt;/a&gt; herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Short english version: &lt;strong&gt;Problems with NUnit and .NET 4.0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
If you use NUnit with a .NET 4.0 project, you have to recompile NUnit with the same framwork. Otherwise breakpoints are not working [1]. &lt;br /&gt;
You can download a .NET 4.0 - NUnit version at &lt;a href=&quot;http://blog.http.net/allgemein/probleme-mit-nunit-und-net-4-0/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://blog.http.net/allgemein/probleme-mit-nunit-und-net-4-0/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] The breakpoint will not currently be hit. No symbols have been loaded for this document.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Anscheinend fehlen mehrere Dateien in dem Source-Archiv, daher musste ich erst einmal eine Weile Abhängigkeiten prüfen bis die Kompilierung erfolgreich war.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 23:46:15 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der kleine Unterschied...</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/912-Der-kleine-Unterschied....html</link>
            <category>Fun</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    ... zwischen &lt;strong&gt;Programmieren&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Debuggen&lt;/strong&gt;, für Laien leicht erklärt: &lt;blockquote&gt;Beim Programmieren macht man Fehler rein,&lt;br /&gt;
beim Debuggen wieder raus.&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 01:01:29 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Geschwätzige Webserver (2)</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/901-Geschwaetzige-Webserver-2.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Noch peinlicher geht es woanders zu. Hier blökt einen ein ASP.NET - Fehler an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;../rubriken/seite2/2009/12-01/asp.png&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2009/12-01/asp_klein.png&quot; style=&quot;border: 0;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(für größere Ansicht bitte klicken)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders peinlich: es ist die offizielle ASP.NET - Seite von Microsoft. Zum wiederholten Male in den letzten Wochen ist sie kaputt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine gute Werbung für dieses Framework.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:57:58 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Geschwätzige Webserver</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/900-Geschwaetzige-Webserver.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt ja Dinge, die würde ich meinem Webserver verbieten. Zum Beispiel Besuchern solch detaillierte Fehlerinformationen zu geben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;../rubriken/seite2/2009/12-01/bnetz.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2009/12-01/bnetz_klein.png&quot; style=&quot;border: 0;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(für größere Ansicht bitte klicken)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum speichert die Bundesnetzagentur ihre PHP-Skripte unter &lt;strong&gt;C:\Program Files&lt;/strong&gt;?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:57:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eine Frage des Designs</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/899-Eine-Frage-des-Designs.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Den meisten Spaß macht es natürlich, wenn man in eigenem Auftrag entwickelt. Dann wird alles so, wie man es sich vorgestellt hat [1]. Allerdings verdient man meist auch nicht allzu viel Geld damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kommt eine Komponente ins Spiel, die mehr oder weniger konkrete Vorstellungen davon hat, was am Ende herauskommen soll: der Auftraggeber.&lt;br /&gt;
Das Problem ist nun: Wie vermittelt man diesem Auftraggeber die Unterschiede zwischen &lt;strong&gt;Will ich!&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Geht!&lt;/strong&gt;? &lt;br /&gt;
Oder noch schlimmer, zwischen &lt;strong&gt;Will ich! Geht auch!&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Sollte man aber nicht so machen&lt;/strong&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Art von Entwicklung ist Webdesign. Im ungünstigsten Fall kommt der Kunde mit einer obskuren Layoutvorstellung und will diese entgegen jede Rat auch so umgesetzt haben. Und zum Schluss kommt dann tatsächlich &lt;span style=&quot;background-color:#e5d4e4; padding:0 0.5em;&quot;&gt;ein Design in Altrosa&lt;/span&gt; heraus. *grusel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Kunden ohne konkrete Vorstellungen können mit schlechtem Geschmack alles zunichte machen. So erging es mir vor Jahren einmal. Unser Designexperte hatte zwei wirklich gute Vorschläge aufwändig vorbereitet. Damit die nicht so einsam aussahen bat ich noch um einen dritten. &quot;Das kann auch schnell und schmutzig gehen, ist ja nur als Kontrast zu den anderen beiden.&quot;&lt;br /&gt;
Natürlich fand der Kunde diese in dreißig Minuten zusammengeschusterte Machwerk grandios. Zu meinem Entsetzen. Nur eine Änderung wollte er haben: Das ziemlich hässliche Orange sollte durch ein noch ekelhafteres Dunkelgrün ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;64&quot; height=&quot;32&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/uploads/Smilies/puke.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen dann noch Wünsche hinzu, die sämtlichen Prinzipien des Web widersprechen kann man sich nur noch eines sagen: &quot;Hoffentlich weiß niemand, dass ich dafür verantwortlich bin!&quot; &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche also jedem einen Auftraggeber, der soviel Verstand besitzt dass er sich auch beraten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;[1] Vorausgesetzt die eigenen Fähigkeiten reichen dafür aus.&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>Probleme mit deiner Versionsverwaltung?</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/895-Probleme-mit-deiner-Versionsverwaltung.html</link>
            <category>Fun</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Hier ist die Lösung: &lt;blockquote&gt;&lt;pre style=&quot;font-size: 1.2em&quot;&gt;~ $ svn commit suicide&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:21:35 +0100</pubDate>
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    <title>Mehr Spaß mit .de</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/892-Mehr-Spass-mit-.de.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
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    Seit etwas über zwei Wochen können bei der DENIC Domains mit weniger als drei Stellen oder reine Zahlendomains registriert werden. Innerhalb kürzester Zeit waren dann auch 20.000 neue Namen registriert worden. Als sich der der Rauch gelegt hatte fingen dann auch die ersten Streitigkeiten an. Manch einer fühlte sich benachteiligt, seltsame Firmen hatten unglaublich viele Treffer gelandet und ähnliche Nachrichten geisterten durch die Presse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen ganzen Problemen gab es jedoch auch im Verborgenen (zumindest für Ottonormalnutzer) eine Menge was zu bewältigen war. Und zwar die Anbindung der beteiligten Provider an die DENIC. Keine zehn Tage waren Zeit um dies zu realisieren. Was dabei alles Probleme aufwarf, &lt;a href=&quot;http://beta-blog.net/2009/10/no-sleep-till-denic&quot;&gt;schildert mein Kollege Sebastian in seinem Weblog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BTW: Willkommen in meiner Blogroll.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:28:05 +0100</pubDate>
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    <title>Arbeitszeit</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/886-Arbeitszeit.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Merkwürdiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Am Anfang des Ganzen steht eine Frage: Wie kann man die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umsatzsteuer-Identifikationsnummer&lt;/a&gt; eines Unternehmens auf Gültigkeit prüfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich geht das recht einfach. Das Bundeszentralamt für Steuern bietet nicht nur ein &lt;a href=&quot;http://evatr.bff-online.de/eVatR/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Webformular&lt;/a&gt; an mit dem eine Prüfung möglich ist, es gibt sogar eine &lt;a href=&quot;http://evatr.bff-online.de/eVatR/xmlrpc/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;XML-RPC-Schnittstelle&lt;/a&gt;, so dass man diese Funktionalität leicht in eigene Software integrieren kann. Dort finden sich sogar Beispiele in mehreren Skriptsprachen, so dass einer Umsetzung nichts mehr im Wege steht. Und schon kann man rund um die Uhr automatisiert die Eingaben neuer Kunden prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Uhr? Naja leider nicht ganz. Denn auf der Webseite findet sich noch ein wichtiger Hinweis: &lt;blockquote&gt;Über diese Schnittstelle können Sie sich täglich, in der Zeit &lt;strong&gt;zwischen 05:00 Uhr und 23:00 Uhr&lt;/strong&gt;, die Gültigkeit einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) bestätigen lassen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Warum bekommt ein Server Freizeit?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kopfschmerzen</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/883-Kopfschmerzen.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
            <category>Fun</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;Dim &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Salt_%28Kryptologie%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;salt&lt;/a&gt; As String = &quot;Was schönes buntes kann auch manchmal Kopfschmerzen machen!&quot;&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Was immer der Programmierer da nimmt, er sollte weniger davon schlucken.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:04:32 +0200</pubDate>
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    <title>Geistiger Dünnpfiff?</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/873-Geistiger-Duennpfiff.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Einen schönen Begriff hat einer meiner Azubis erfunden: den &lt;strong&gt;exkrementellen Ansatz&lt;/strong&gt; in der Softwareentwicklung. Ich überlege gerade ob ich darüber eine Denkschrift verfasse. Ideen hätte ich da schon einige...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;18&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/uploads/froehlich/rofl.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:10:43 +0200</pubDate>
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    <title>Nicht offen</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/821-Nicht-offen.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Auszug aus dem Amtsblatt der Bundesnetzagentur 7/2009: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Die Bereitstellung eines einheitlichen Datenformats [...] in Form der von der Bundesnetzagentur zur Verfügung gestellten &lt;strong&gt;XLS-Datei&lt;/strong&gt; ermöglicht die vereinfachte Dateneingabe auf der Grundlage einer nutzerfreundlichen Bedieneroberfläche.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Hmm, die&lt;a href=&quot;http://www.cio.bund.de/cln_103/DE/Home/home_node.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung&lt;/a&gt; empfiehlt die Nutzung des OpenDocumentFormats und nicht wenige Bundeseinrichtungen folgen dem. Das Auswärtige Amt hat zum Beispiel bereits komplett auf ODF umgestellt. Und ausgerechnet die Behörde die nicht wenigen Quasimonopolisten auf die Finger schaut benutzt ein Dateiformat einer Firma, die für Marktmacht alles tut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst CSV oder ein eigenes XML-Format wäre ja akzeptabel, aber Excel?!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 03:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eigenentwicklung</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/794-Eigenentwicklung.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Als Entwickler neigt man irgendwie dazu, für alle Probleme eine eigene Lösung zu bauen. Völlig egal ob es schon zwanzigtausend ähnliche Systeme auf dem Markt gibt. Man verzettelt sich dabei leicht. Ein Kollege formulierte das Problem so: &lt;blockquote&gt;Eigentlich brauchst Du nur ne Kalenderfunktion,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber die Groupwares taugen nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also musst Du eine eigene schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Du damit beginnst, stellst Du fest, dass Du ja eigentlich was zum Loggen brauchst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, dass Du viele Aufgaben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchst Du nen Bugtracker für die Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den zu schreiben &#039;nen OR-Mapper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachdem Du das Betriebsystem geschrieben hast, um Deine eigene fertige Datenbank darauf zu hosten, stellst Du fest, dass ein Papierkalender ja auch ganz OK wäre.&lt;/blockquote&gt; Hm, ich bastele gerade an einem einfachen Groupwaresystem und einer Projektverwaltung. Leider haben meine vorherigen Recherchen wirklich keine passende Lösungen ans Tageslicht gebracht. Oder ich bin zu anspruchsvoll.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 23:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was unter der Haube steckt</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/788-Was-unter-der-Haube-steckt.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wenn ein sonst Auto fahrender Kollege nicht darauf hingewiesen hätte, wäre ich als Monatskartenbesitzer am Fahrkartenautomaten auf dem U-Bahnhof vorbeigegangen. So aber konnte ich folgenden Anblick festhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2009/04-21/bios1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da scheint wohl beim Start etwas schiefgegangen zu sein. Und richtig, ein &lt;a href=&quot;../rubriken/seite2/2009/04-21/bios2.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;näherer Blick&lt;/a&gt; offenbart ein &quot;&lt;strong&gt;Missing operation system&lt;/strong&gt;&quot; und ein paar Einblicke in den Automaten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mit ruhigen 266 MHz werkelt ein Tillamook - Prozessor in dem Gerät. Noch nie von gehört, Wikipedia enttarnt ihn als die Mobile-Variante der Pentium MMX-Familie.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;128 MiB Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine 40 GB große Platte beherbergt Betriebssystem und Automatensoftware&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sogar ein 3,5&#039;&#039;-Floppylaufwerk ist vorhanden! Wozu das wohl benötigt wird?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und natürlich noch eine Netzwerkkarte, Kommunikation mit den Zentrale muss sein&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Eine kurze Googlesuche ergab nicht viele Informationen zu den Automaten. Auf &lt;a href=&quot;http://www.juber.de/wss/?p=1099&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ähnlichen Geräten der Deutschen Bahn, findet man Windows NT 4.0&lt;/a&gt; und wenn ich mir die anderen Geräte der BVG so ansehen (Berliner Fenster zum Beispiel) wird es hier auch nicht anders sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektakuläres, &lt;a href=&quot;http://ulm.ccc.de/old/projekte/bankomat/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wie bei einem schachspielenden Bankautomaten&lt;/a&gt; gab es hier nicht zu sehen. Aber immerhin, man sieht auch hier wird nur mit Windo...äh...Wasser gekocht.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:18:25 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Probier es später nochmal</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/749-Probier-es-spaeter-nochmal.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Das ist doch mal eine Supporter-freundliche Fehlermeldung: &lt;blockquote&gt;If you have troubles downloading files, please try again later. Technical problems usually resolve themselves quickly. If the problem lasts longer than 24hrs, please contact us.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Danke an Alex.&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:33:59 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Leer</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/745-Leer.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Der VB-Quellcode des Tages lautet: &lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;Try&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catch ex As Exception&lt;br /&gt;  Throw ex&lt;br /&gt;End Try&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt; Schön das manche Programmierer wirklich sichergehen und alle Eventualitäten abfangen wollen.  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:36:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;missing separator&quot; mit make</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/744-missing-separator-mit-make.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;&lt;strong&gt;Makefile:2: *** missing separator.  Stop.&lt;/strong&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt; Nanu, was habe ich falsch gemacht? Zumal die Makefile ja eben noch unter Windows funktionierte. Unter Linux jedoch nicht. Seltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dateiformat kann es eigentlich auch nicht liegen, Notepad++ speichert Zeilenumbrüche brav nach UNIX-Art. Nachdem ich die Datei mit &lt;strong&gt;vi&lt;/strong&gt; geöffnet habe und dort ganz viele rote Zeilen sehe, befrage ich die Suchmaschinen noch ein bisschen. Und das Ergebnis ist wirklich idiotisch. Ich habe Notepad++ und gedit so eingestellt, dass sie keine Tabulatoren speichern, sondern automatisch in zwei Leerzeichen umwandeln. &lt;strong&gt;make&lt;/strong&gt; besteht aber darauf, dass die rules eines target mit einem Tabulator beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist eigentlich auf diese bescheuerte Idee gekommen? Welchen Sinn hat es ausgerechnet auf Tabs zu bestehen? Hat vielleicht historische Gründe, aber warum kann &lt;strong&gt;make&lt;/strong&gt; nicht etwas toleranter werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wurde meine Makefile übrigens von Borlands TurboMake interpretiert. Dieses stört sich nicht an Leerzeichen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ausgesperrt (2)</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/742-Ausgesperrt-2.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Dinge, die man tunlichst nicht während einer SSH-Sitzung auf einem entfernten Rechner eintippen sollte: &lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;iptables -A INPUT -p tcp --dport 22 -j DROP;&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Hoppla.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:18:28 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Benutzerfreundliche Passwörter</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/721-Benutzerfreundliche-Passwoerter.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
    <comments>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/721-Benutzerfreundliche-Passwoerter.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Eine neuer Benutzeraccount wird eingerichtet und der Systemadministrator oder das Programm selbst muss ein Passwort vergeben. Es sollte möglichst lang und kompliziert sein, damit der Benutzer es nach dem ersten Anmelden sofort ändert. Hierfür bietet sich die Verwendung einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;UUID&lt;/a&gt; an. Die Wahrscheinlichkeit dass zwei UUIDs gleich sind, ist sehr gering. Damit ist natürlich auch ein Angriff darauf recht schwierig. Und das Format ist hinreichend kompliziert, dass kaum jemand solch ein Passwort auswendig lernen wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise sehen UUIDs so aus: &lt;blockquote&gt;0FB33339-5388-4CAC-B976-12F88785F4E0&lt;/blockquote&gt; Beim Einsatz für Passwörter sollte man aber die Bindestriche zwischen den Gruppen weglassen und lieber dieses Format nehmen: &lt;blockquote&gt;0FB3333953884CACB97612F88785F4E0&lt;/blockquote&gt; Ohne die Bindestriche können Benutzer einfach auf das Passwort doppelt klicken und es so markieren. Werden die Bindestriche gesetzt, ist eine manuelle Markierung durch Bewegen der Maus nötig. Und dabei ist es für viele Benutzer schwierig das Passwort richtig zu &quot;treffen&quot;. Oftmals werden am Anfang oder am Ende Leerzeichen mitkopiert.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:26:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>e2fsprogs 1.41.2 unter Gentoo</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/717-e2fsprogs-1.41.2-unter-Gentoo.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wer dieser Tage sein Gentoosystem updaten wollte, stieß vermutlich auf folgendes Problem:&lt;blockquote&gt;[blocks B     ] sys-libs/ss (is blocking sys-libs/e2fsprogs-libs-1.41.2)&lt;br /&gt;
[blocks B     ] sys-libs/com_err (is blocking sys-libs/e2fsprogs-libs-1.41.2)&lt;br /&gt;
[blocks B     ] &amp;lt;sys-fs/e2fsprogs-1.41 (is blocking sys-libs/e2fsprogs-libs-1.41.2)&lt;br /&gt;
[blocks B     ] sys-libs/e2fsprogs-libs (is blocking sys-libs/ss-1.40.9, sys-libs/com_err-1.40.9)&lt;/blockquote&gt; Anscheinend hat emerge da einen kleinen Bug. Um das Problem zu lösen sind folgende Schritte notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes laden wird die Pakete für das Update von e2fsprogs herunter. Die alte Version müssen wir nämlich vorher deinstallieren und ohne die Libraries läuft auch wget nicht. Und ohne wget wird es für emerge schwer an die Quellen im Internet zu kommen.&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;emerge --fetchonly e2fsprogs-libs e2fsprogs&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; Danach kommt das alte Zeug vom System herunter (sys-libs/ss, sys-libs/com_err und natürlich e2fsprogs): &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;emerge -C ss com_err e2fsprogs&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; Zum Schluss wird e2fsprogs neu installiert. Die vorher geladenen Pakete werden kompiliert und alles ist wieder schön.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;emerge e2fsprogs&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;em&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=234907&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=234907&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 20:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fehler in app-portag/eix-0.13.3</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/680-Fehler-in-app-portageix-0.13.3.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wer das gentoo-Paketverwaltungstool eix in der aktuell stabilen Version 0.13.3 nutzt, wird bei updaten der Datenbank mit einem Fehler konfrontiert:&lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;mittelerde / # update-eix&lt;br /&gt;Reading Portage settings ..&lt;br /&gt;Building database (/var/cache/eix) ..&lt;br /&gt;[0] &quot;gentoo&quot; /usr/portage/ (cache: metadata-flat)&lt;br /&gt;     &lt;strong&gt;Reading  50%terminate called after throwing an instance of &#039;std::out_of_range&#039;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  what():  basic_string::compare&lt;br /&gt;Abgebrochen&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt; Ursache ist ein Bug in dieser Version. Eine gefixte Version (0.13.3-r1) ist bereits fertiggestellt, allerdings noch nicht als stable markiert. Also entweder ein kleines Bisschen warten oder die das ebuild aus dem Testzweig nutzen: &lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;echo &quot;=app-portage/eix-0.13.3-r1&quot; &gt;&gt; /etc/portage/package.keywords&lt;br /&gt;emerge --sync&lt;br /&gt;emerge eix&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>Nichtdeklarierte Variablen in PHP</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/679-Nichtdeklarierte-Variablen-in-PHP.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Ärger</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Was für Leute kommen eigentlich auf die Idee, Programmiersprachen zu entwickeln, in denen Variablen nicht deklariert werden müssen? Es ist ja schon schlimm genug, dass sie nicht typisiert werden müssen (kann man ja mit Objektorientierung zumindest bei Funktionsparametern umgehen) aber das eine Variable erzeugt wird nur weil ich mich vertippt habe? Muss das sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich weiß dass man eine entsprechende Prüfung mit &lt;strong&gt;error_reporting(E_ALL);&lt;/strong&gt; einschalten kann und das sollte man auch tunlichst machen. Aber irgendwie finde ich, dass die Möglichkeit gar nicht erst existieren sollte. Dann hätte ich nicht gerade nach zwei Stunden feststellen müssen, dass es &lt;strong&gt;$this&lt;/strong&gt; statt &lt;strong&gt;$self&lt;/strong&gt; heißt...&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;44&quot; height=&quot;29&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/uploads/Boese/tischkante.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:59:28 +0200</pubDate>
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    <title>Es kann nur einen geben</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/671-Es-kann-nur-einen-geben.html</link>
            <category>Homepage</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;strong&gt;Singleton&lt;/strong&gt; (auch Einzelstück genannt) ist ein in der Softwareentwicklung eingesetztes Entwurfsmuster, welches eingesetzt wird, wenn nur ein Objekt zu einer Klasse existieren darf. Wenn beispielsweise eine Datenbank über keine Mechanismen verfügt, atomare Operationen zu gewährleisten, kann dies durch die Benutzung eines Singletons erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept dahinter ist nicht schwierig, wenn man bereits Erfahrungen mit objektorientierter Programmierung hat. Eine Beschreibung samt Beispielimplementation in FreePascal habe ich in einem Artikel zusammengefasst:&lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;../rubriken/edv/tutorials/singleton.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Singleton in Objectpascal&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 00:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Den eigenen Ast abgesägt...</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/661-Den-eigenen-Ast-abgesaegt....html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;...oder &quot;Was mache ich mit einem Gentoo ohne Python?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, ich habe es natürlich geschafft. &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;emerge -C python&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; Und dann war es das erst einmal mit Updates, denn ohne &lt;strong&gt;Python&lt;/strong&gt; kein &lt;strong&gt;emerge&lt;/strong&gt;. Es wäre natürlich schön, wenn dieses essentielle Paket irgendwie vor der Deinstallation geschützt wäre, aber zum Glück kann man das Problem auch recht leicht wieder reparieren. &lt;blockquote&gt;cd /tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;das aktuelle Paket von einem Gentoo-Mirror herunterladen, zum Beispiel mit:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
wget http://de-mirror.org/distro/gentoo/distfiles/Python-2.4.4.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tar -xjf Python-*.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd Python-*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
./configure --prefix=/usr --mandir=/usr/share/man --infodir=/usr/share/info --datadir=/usr/share --sysconfdir=/etc --localstatedir=/var/lib --with-fpectl --enable-shared --infodir=/usr/share/info --mandir=/usr/share/man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
make &amp;&amp;amp; make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ln -fs /usr/bin/python2.4 /usr/bin/python2&lt;br /&gt;
ln -fs /usr/bin/python2 /usr/bin/python&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(bei anderen Versionen wird die ausführbare Datei von Python anders heißen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;und damit aus dieser &quot;unsauberen&quot; Installation eine &quot;saubere&quot; wird:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
emerge python&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; Na bitte und schon geht alles wieder. Kritischer war da mal mein Fehler den &lt;strong&gt;gcc&lt;/strong&gt; rauszuwerfen. Danach habe ich aber lieber wieder neu installiert. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Looool</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/658-Looool.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Merkwürdiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Es ist gar nicht so einfach jungen Menschen die hohe Kunst des Programmierens beizubringen. Leider verlieren sie recht schnell die Lust daran sich mit dem Syntax der Sprachen und dem Aufbau eines Programms zu beschäftigen. Vielleicht sollte ich es mal mit &lt;a href=&quot;http://lolcode.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LOLCODE&lt;/a&gt; als Einstiegssprache probieren. Die Beispielprogramme lassen zumindest darauf schließen, dass die &quot;Kidz&quot; sich mit den Befehlen bestens auskennen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;pre&gt;HAI&lt;br /&gt;CAN HAS STDIO?&lt;br /&gt;I HAS A VAR&lt;br /&gt;IM IN YR LOOP&lt;br /&gt;    UP VAR!!1&lt;br /&gt;    VISIBLE VAR&lt;br /&gt;    IZ VAR BIGGER THAN 10? KTHXBYE&lt;br /&gt;IM OUTTA YR LOOP&lt;br /&gt;KTHXBYE&lt;/pre&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;18&quot; height=&quot;20&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/uploads/nachdenklich/hilfe.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:52:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>fw-berlin.bund.de und fw-bonn.bund.de</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/451-fw-berlin.bund.de-und-fw-bonn.bund.de.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Es vergeht kein Monat, in dem meine Seite nicht von Leuten besucht wird, die bei Google nach &lt;strong&gt;fw-bonn.bund.de&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;fw-berlin.bund.de&lt;/strong&gt; gesucht haben. Vor zwei Jahren &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/160-Post-aus-Koeln.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;erwähnte ich beide Adressen einmal in einem Blog-Eintrag&lt;/a&gt;, viel hilfreiches steht dort aber nicht dazu drin. Das möchte ich gerne mal nachholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute einmal, dass die meisten Suchenden, eine oder beide Adressen in ihren Webserverlogs gefunden haben (so wie ich auch). Und nun stellen sie sich die Fragen: Was ist das? Wer steckt dahinter? Was wollen die auf meiner Seite?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber der Domain &lt;strong&gt;bund.de&lt;/strong&gt; ist das &lt;a href=&quot;http://www.bsi.bund.de/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&lt;/a&gt;, also wären auch dort die richtigen Ansprechpartner zu finden. Eine E-Mail-Anfrage blieb jedoch leider unbeantwortet und ich durfte selbst recherchieren.&lt;br /&gt;
Nach etwas Suchen findet sich unter &lt;a href=&quot;http://www.kbst.bund.de/nn_836966/Content/EfA-AuN/Infrastruktur/IVBB/ivbb__node.html__nnn=true&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.kbst.bund.de/nn_836966/Content/EfA-AuN/Infrastruktur/IVBB/ivbb__node.html__nnn=true&lt;/a&gt; folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;1997 wurden ein gemeinsames Intranet (IVBB-Intranet) und ein zentraler Internetzugang für alle IVBB-Nutzer eingerichtet (IP-Service-Plattform). Eine zentrale Firewall schützt den Übergang zwischen den Netzen der Nutzer, dem IVBB-Intranet und dem Internet.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; Und genau diese Firewall (bzw. ihre Instanzen) stecken wohl hinter den beiden Namen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;46&#039; height=&#039;45&#039; style=&quot; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/uploads/Technik/computer_menschen.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wer übrigens jetzt vor Schreck vom Stuhl fällt, weil er sich im Visier von BKA, BND, MAD, BfV, etc. sieht, kann beruhigt aufatmen. Diese Behörden sind sicherlich nicht so dämlich, mit so offensichtlichen Adressen zu surfen. Es sind dann wohl eher gelangweilte Regierungsdirektoren und Staatssekretäre, die sich in der Mittagspause die Zeit vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 12:32:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Profi oder Do it yourself</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/646-Profi-oder-Do-it-yourself.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/archives/3304-16-Minuten-des-Aufregens.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Manuel schreibt in seinem Blog über wichtige IT-Systeme&lt;/a&gt; und wie wenig Augenmerk manche Firmen darauf legen, obwohl doch viele Arbeitsabläufe davon abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Es ist immer wieder interessant, wie sehr bei IT gegeizt wird, obwohl sie offenbar zum erheblichen Teil für das eigene Unternehmen wichtig ist. Ich will damit nicht Shared Hosting (Webhosting) per se schlechtreden, ganz im Gegenteil. Es ist eben nur nicht für jeden Anwendungszweck geeignet. Jedes System kann und wird ausfallen. Kann ein Unternehmen (unplanmäßige) Ausfälle nicht verkraften, weil dann vieles bis alles steht, ist es höchste Zeit, sich Gedanken um andere Strukturen zu machen, z.B. Redunanz oder eigene Server.&lt;br /&gt;
[..] Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben hierfür meist wenig Verständnis.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; Und gerade kleinere und mittlere Unternehmen tuen gut daran, nicht unbedingt eigene Server zu betreiben. Im Gegensatz zu einem mittleren (Nicht-IT-)Betrieb, kann sich ein ordentlicher Hoster auch einen 24h-Support und ein rund um die Uhr besetztes Network Operations Center leisten. Der Hoster hat auch für die Ausfallsicherheit zu sorgen und ebenso für die Redundanz. Immer voraus gesetzt, er bekommt dafür auch den entsprechenden Gegenwert.&lt;br /&gt;
Ich betreibe auch mehrere Server, meine Webseite und E-Mail habe ich aber nicht ohne Grund bei einem Webhoster. Der spielt auf allen Server regelmäßige Updates ein, der kann sich bei Zustellproblemen mit dem gegnerischen Mailadmin in Verbindung setzen (und wird dabei mehr erreichen), dessen Techniker dürfen bei einem Ausfall schwitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigenen Server nutze ich für all die Techniken, die der Shared Hoster nicht anbietet. Root-Zugang per SSH, die Möglichkeit eigene Software zu installieren oder exotische Skriptsprachen laufen zu lassen. Die Administration eines Mailservers ist aber eine durchaus nicht triviale Aufgabe. Und es rennen da draußen genug Möchtegernadmins herum, die sich dann wundern, wenn die Kiste plötzlich zur Spamschleuder wird.&lt;br /&gt;
Freiberufler und kleine/mittlere Firmen tun also gut daran, die Aufgabe in professionelle Hände zu legen. Wobei da auch eines sicher ist: Die ganz Großen sind nicht unbedingt die professionellsten und ein Billigprovider wird auch keine Garantie für einen reibungslosen Betrieb geben können.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Offline-Webanwendungen</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/633-Offline-Webanwendungen.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Thunderbird-und-Outlook-Konkurrent-von-Zimbra--/meldung/113308&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Zimbra veröffentlicht die Beta-Version ihres &quot;Outlook- und Thunderbird-Konkurrenten&quot;&lt;/a&gt;. Die eingesetzte Technologie ist jedoch deutlich anderes als bei den anderen Mailclients:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Zimbra Desktop geht aber noch einen Schritt weiter: Es stellt nicht nur eine Oberfläche für einen Web-Dienst dar, sondern richtet eine vollwertige Anwendung auf dem PC ein, die auch offline läuft.&lt;br /&gt;
Da das Programm also einen eigenen Browser und eigene Server-Komponenten mit sich bringt, ist es recht ressourcenhungrig und mitunter ein wenig träge. Auch merkte man ihm in einem Kurztest bei heise online den Betastatus noch deutlich an. So stolperte es über nicht antwortende Skripte. Dennoch beeindruckte es mit seiner Funktionsvielfalt und dem Bedienkomfort, die man mit einer letztlich auf Web-Technik basierenden Anwendung noch nicht gesehen hat.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich sehe nun wirklich nicht einen Sinn darin, einen Webserver und einen Client zu installieren um dann eine Anwendung laufen zulassen. Allerdings ist das nur der logische Schritt der nach den ganzen Webanwendungen folgt. Warum nicht einfach eine &quot;richtige&quot; Anwendung geschrieben wird oder meinetwegen auch ein Javaprogramm, kann wahrscheinlich auch beim Hersteller niemand so richtig beantworten. Ressourcensparender wäre es mit Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Danke an Felix für den Hinweis.&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Googleritis</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/614-Googleritis.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Das lässt mein Anti-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;GUI&lt;/a&gt;-Herz höher schlagen: &lt;a href=&quot;http://www.goosh.org&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Goosh&lt;/a&gt;, die Google-Shell. Die AJAX-Webanwendung bietet die Möglichkeit in einer Textshell-ähnlichen Umgebung Google-Suchen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2008/06-11/goosh.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist natürlich nur eine Spielerei, die die Google-Api demonstriert. Wenn es das auch noch als echte Shell gäbe, womit man die Ergebnisse zum Beispiel gleich an &lt;strong&gt;wget&lt;/strong&gt; pipen könnte, wäre das wirklich toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Apropos Google:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://gwigle.varten.net/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Gwigle&lt;/a&gt; betrachtet die Suche mal von einer anderen Seite. Bei dem Spiel bekommt man eine Reihe von Suchergebnissen präsentiert und muss erraten wonach gesucht wurde.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 23:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Betrügereien im ISO-Land</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/565-Betruegereien-im-ISO-Land.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Office Open XML ist ISO-Norm. Als die Meldung &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0804/58723.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;gestern im Golem-Ticker zu finden war&lt;/a&gt; hofften wohl viele auf einen (sehr bösen) Aprilscherz. Die Hoffnung starb heute morgen, als auch die &lt;a href=&quot;http://www.iso.org/iso/pressrelease.htm?refid=Ref1123&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;ISO selbst diese Nachricht veröffentlichte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fassen wir einmal zusammen: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;wir haben einen zweiten Standard für XML-Office-Dateiformate neben dem OpenDocument-Format&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die Spezifikationen dafür umfassen 6.000 Seiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;das macht es schwierig bis unmöglich dieses Format in anderen Systemen (außer MS-Office) zu integrieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nicht einmal die Implementaion im aktuellen Office 2007 erfüllt den Standard&lt;/li&gt;&lt;li&gt;in Norwegen sollen nur zwei Teilnehmer für OOXML und 21 dagegen gestimmt haben - das Ergebnis für das Land lautete dennoch &quot;Ja&quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schon bei der elektronischen Abstimmung der DIN gab es für die Gremiumsmitglieder nur die Möglichkeit zuzustimmen oder sich zu enthalten - die Möglichkeit, mit &quot;Nein&quot; abzustimmen fehlte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Microsoft hat es wieder einmal geschafft mit üblen Tricks seine Ziele durchzusetzen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Sie werden natürlich auch in Zukunft einen Teufel tun und in Office das OpenDocumentFormat unterstützen. Stattdessen wird dann gesagt: OpenOffice kann ja nicht mal den OOXML-Standard lesen und schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise gibt es aber auch gute Nachrichten: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Auswaertiges-Amt-spart-im-IT-Bereich-kraeftig-dank-Open-Source--/meldung/85977&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;so setzt das Auswärtige Amt auf OpenSource&lt;/a&gt; und offene Standards (wie ODF) und kann sich damit brüsten, die niedrigste IT-Ausgaben pro Kopf unter allen Bundesministerien zu haben. Einem Beispiel dem man nachfolgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: vor einer Woche ist die neue Version 2.4 von OpenOffice erschienen, &lt;a href=&quot;http://de.openoffice.org/downloads/quick.html?version=2.4.0&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Download auf der bekannten Seite&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 12:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Leerzeichen in WPA - Passphrase beim eeePC</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/552-Leerzeichen-in-WPA-Passphrase-beim-eeePC.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wer sich mit seinem eeePC zu einem Accesspoint verbinden will, der Leerzeichen in seiner Passphrase besitzt wird wenig Erfolg haben. Grund ist ein kleiner Fehler im Config-Skript.&lt;br /&gt;
Zur Korrektur einfach die &lt;strong&gt;/usr/sbin/xandros-wpa-config&lt;/strong&gt; bearbeiten. In der Zeile 50 müssen um die Variable &lt;strong&gt;$WPA_KEY&lt;/strong&gt; noch Anführungszeichen gesetzt werden (&lt;strong&gt;&quot;$WPA_KEY&quot;&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon funktioniert es.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Offen</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/548-Offen.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Privates</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Huch, ein offenes WLAN?&lt;br /&gt;
Wo findet man solches heutzutage noch?&lt;br /&gt;
eeePC anwerfen, einloggen, Google aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt leider nicht. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;strong&gt;ifconfig&lt;/strong&gt; offenbart dann auch, dass der DHCP-Server dem eeePC eine IP-Adresse zugewiesen hat, aber kein Gateway mitlieferte. Hm, die IP ist 192.168.1.113, ob dann vielleicht auf 192.168.1.1 das Gateway sitzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;route add 192.168.1.1 ath0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und siehe da, ein Ping zu Google funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr sichere Lösung &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gebloggt über ein offenes WLAN irgendwo in Berlin.&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 21:11:13 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Programmieren mit Schlagworten</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/546-Programmieren-mit-Schlagworten.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Die Art und Weise, wie wir programmieren entwickelt sich immer weiter. Strukturiert, prozedural, modular, schließlich objektorientiert. &lt;br /&gt;
Zur Zeit ist die Phase der Schlagwort-Programmierung aktuell. Schlagworte wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Framework&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Framework&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dependency_Injection&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Dependency Injection&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsobjekt&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Business Objects&lt;/a&gt;. Besonders gerne werden solche Worte von Redakteuren der &quot;Fachliteratur&quot; genutzt, in Zeitungen mit wohlklingenden Namen wie &quot;Der Entwickler&quot;, &quot;DotNetPro&quot;, etc. In den gleichen Zeitungen bieten diese Redakteure dann Schulungen an, bei denen man für 4000 EUR (für 2 Tage) dann die Verwendung dieser modernen Technologien lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundgedanke, der hinter allem steckt, ist die Generalisierung. Nichts doppelt schreiben, sondern Altes wiederverwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den Quellcode sieht und dann den gleichen Code hintereinander wiederfindet, nur jedes Mal auf eine andere Liste von Dateien angewandt, kann man berechtigterweise fragen, warum der Programmierer solches nicht eine eigene Funktion ausgelagert hat. &lt;br /&gt;
Sieht man die Objekte Kunde und Lieferant, die beide über die gleichen Eigenschaften (Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, etc.) verfügen, liegt es doch sehr nahe beide von einer Klasse namens Kontakt abzuleiten.&lt;br /&gt;
Die Generalisierung sollte natürlich nicht übertrieben werden. Sonst landet man eventuell bei folgendem Szenario:&lt;br /&gt;
Für einen Zeitschriftenverlag soll ein Abrechnungssystem für Abonnements entwickelt werden. Doch weil der Projekleiter gerne generalisiert und die Chance wittert in den nächsten zwei Jahren auch einem Pizzalieferdienst ein Abrechungssystem zu verkaufen, wird es soweit generalisiert, dass es für beide Zwecke einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
Nun kann das System also beides, nur nichts richtig. Vielleicht kann es auch erst einmal gar nichts, weil die Entwickler so sehr abstrahieren müssen, dass die Arbeit zehnmal solange dauert, als wenn man einfach zwei Systeme entwickelt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also wichtig, den richtigen Mittelweg zu finden. Wenn es um immer wiederkehrende Techniken wie Datenbank-Ein-/Ausgabe geht, lohnt es sich auch immer wieder auf die gleichen Komponenten zurückzugreifen. Fertige Frameworks wie &lt;a href=&quot;http://ibatis.apache.org/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;iBatis&lt;/a&gt; sorgen dabei für eine Zeitersparnis, die die nötige Einarbeitungszeit schon bei einem mittleren Projekt rechtfertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man jedoch in den Bereich der spezielleren Anwendungslogik, sollte man mit dem Generalisieren vorsichtig sein. Vielleicht kann man dann wirklich bei zukünftigen Projekten Zeit sparen, vielleicht muss man aber dann auch die generalisierten Komponenten wieder aufwendig einbauen und spart eigentlich nichts. Irgendwann steigt einem der Kunde aufs Dach, weil das Projekt zehn Monate im Verzug ist.&lt;br /&gt;
Fängt man dann noch mit speziellen Techniken wie Dependency Injection oder Microkernel an, verliert man irgendwann auch den Überblick und die Kontrolle über den Code. Natürlich kann man Software so entwickeln, dass alles von außen steuerbar ist. Sei es mit Parametern oder Konfigurationsdateien. Die Wartbarkeit eines Systems wird damit aber nicht unbedingt gefördert. Im Gegenteil, andere Entwickler die später ebenfalls mitarbeiten wollen, müssen sich irgendwann durch fünfzig verschiedene Dateien lesen, um eine Programmfunktion zu verstehen. Und das nur, weil irgendein Programmierer die totale Technologiegeilheit verspürt. Lieber sollte man seine Zeit in eine gute Dokumentation investieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 12:40:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pixelfehler beim eeePC</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/506-Pixelfehler-beim-eeePC.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend habe ich nach langem warten endlich meinen eeePC bekommen. Der erste Eindruck: super Teil für diesen Preis.Auf dem Display ist genug zu erkennen, die Bedienung ist auch nicht schwierig, trotz kleiner Tastatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Wermutstropfen bei diesem speziellen Exemplar: ein Pixel auf dem Display bleibt schwarz. Heute morgen also zurück zum Händler, der versprach mir auch einen Tausch des Gerätes (dauert nur bis Dienstag, wenn wieder welche auf Lager sind). Allerdings bekam ich zur Aussage: &quot;Müssen wir eigentlich nicht machen, bis zu zwei schwarze Pixel gehören nicht zur Garantie.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens geht es hier gar nicht um Garantie, sondern um Gewährleistung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens ist das nur eine Definition der Industrie, wie viele Fehler vom Verbraucher zu tolerieren sind. Verbraucherschützer sind da ganz anderer Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drittens: die Aussage stimmt so gar nicht!&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/ISO_13406-2&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;ISO_13406-2&lt;/a&gt; definiert zwar tatsächlich in der &quot;tolerierbaren&quot; Fehlerklasse II bis zu zwei schwarze Pixel, allerdings bei einer Million Pixel auf dem Display.&lt;br /&gt;
Der eeePC kommt aber mit einer Auflösung von 800x480 (= 384000) Pixeln, also dem rund 0,39fachen der Referenzanzahl. Damit dürfen 0,768 Pixel schwarz bleiben. Einer ist schon einer zuviel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte euch ein Händler im Fehlerfall den Austausch verweigern, sprecht ihn auf die ISO-Norm an. Notfalls wendet ihr euch an ASUS.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Feb 2008 10:53:55 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Webserver to go</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/504-Webserver-to-go.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Für heute Abend ist eine Schulung geplant: Benutzung eines Webforums. Leider ist am Veranstaltungsort kein Internetanschluss verfügbar und damit wäre die Schulung eigentlich etwas theoretisch.&lt;br /&gt;
Die Lösung ist eigentlich recht einfach: Webserver und MySQL auf dem Notebook installieren, das Forum auf spiegeln und dann so vor Ort zeigen. Nur leider hat sich ja &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/502-Mit-Blitz-und-Knall.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;mein Notebook verabschiedet&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück findet die hektische Suche gestern Abend noch eine Lösung: &lt;a href=&quot;http://www.chsoftware.net/de/useware/wos/wos.htm&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;WOS&lt;/a&gt;, Webserver On Stick ermöglicht die Installation von Apache, PHP und MySQL auf einen USB-Stick. Ohne weitere Installation läuft der Server dann auf jedem Windows-PC. Der wird sich dann vor Ort noch finden lassen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 13:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dünne Linien bei dia</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/498-Duenne-Linien-bei-dia.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Eine Sache die mich an &lt;a href=&quot;http://live.gnome.org/Dia&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;dia&lt;/a&gt; etwas stört, sind die recht Dicken Linien in der Ansicht. Zum Einen sieht es unschön aus, zum Anderen ist es schwerer Text zu lesen, der direkt an einer Linie steht. Besonders wenn Unterstriche enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2008/01-29/fett.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Trick schafft Abhilfe: Die Zoomstufe auf 99,99% stellen und schon springt sie wieder auf 100% zurück, die Linien sind nun aber viel dünner.&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2008/01-29/schlank.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt; Das funktioniert allerdings nur, wenn die Kantenglättung deaktiviert ist.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Alles gaaaanz einfach</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/497-Alles-gaaaanz-einfach.html</link>
            <category>Benutzer</category>
            <category>IT</category>
    
    <comments>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/497-Alles-gaaaanz-einfach.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Warum gibt es eigentlich so viele schlechte Webseiten? Weil zu viele Leute glauben, sie könnten welche bauen. Und die Werbung hat ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Der XXXXXXXX Pro stellt das optimale Tool zur Homepageerstellung dar. Erstellen Sie schnell und ganz einfach Ihre Internet-Präsenz &lt;strong&gt;ohne HTML-Kenntnisse&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; Genau das ist ja das Problem. &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Somit erstellen Sie eine &lt;strong&gt;komplette Homepage&lt;/strong&gt; mit allen notwendigen Seiten und Verlinkungen in &lt;strong&gt;weniger als 5 Minuten!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; Und sowas kann ja nix taugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass vornehmlich IT-Cosultant, EDV-Berater, Mediadesigner und ähnliche Firmen solche Programme in ihrem Webseitenquelltext aufgeführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es natürlich noch die Leute, die sich nicht scheuen zuzugeben, dass sie ihre Seite mit Microsoft Word verzapft haben. Aber darünber kann man nicht einmal mehr lachen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 19:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>Weiter geht's</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/491-Weiter-gehts.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
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    Der erste &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0801/57199.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Entwurf von HTML 5 wurde veröffentlicht&lt;/a&gt;. Obgleich es noch einige Zeit dauern wird bis der Standard fertiggestellt wird und vermutlich noch viel länger bis alle Browser ihn implementieren, lohnt sich ein &lt;a href=&quot;http://www.w3.org/TR/2008/WD-html5-diff-20080122/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Blick auf die Neuerungen&lt;/a&gt; schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trend ist klar: nur noch logische Text-Auszeichnung, die Formatierung soll einzig und allein mit CSS erfolgen. Dementsprechend verschwinden Tags wie &lt;strong&gt;u&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;s&lt;/strong&gt;, einige wie &lt;strong&gt;b&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;i&lt;/strong&gt; bekommen eine neue Bedeutung die Inhalts- und nicht Formatbezogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den neuen Elementen &lt;strong&gt;section&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;article&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;header&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;footer&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;nav&lt;/strong&gt; unterteilt man die Seite in Bereiche und zeigt gleichzeitig an welcher Inhalt (zum Beispiel ein Blogartikel oder eine Navigationsleiste) enthalten ist. Gerade für die Senkung der Barriereschwelle ein guter Ansatz. Ein Screenreader für blinde Menschen braucht den Inhalt des &lt;strong&gt;nav&lt;/strong&gt;-Tags nicht auszugeben, wenn der Benutzer nur den Inhalt der Seite hören/ertasten möchte. Will er dann auf eine andere Seite wechseln, braucht er nicht noch einmal alle Texte durchzugehen, sondern bekommt nur den &lt;strong&gt;nav&lt;/strong&gt;-Bereich serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle die Vorteile werden natürlich nichts nützen, wenn die Gestalter der Webseiten weiterhin die alte Technik einsetzen. Und das werden Sie solange, bis alle Browser HTML 5 vernünftig unterstützen. Es bleibt also abzuwarten, ob der Hersteller des großen, blauen E noch eigene &quot;Verbesserungen&quot; einbringen will und dafür anderes nicht unterstützt. Denn leider ist ja jeder &quot;Webdesigner&quot; der Meinung, er müsse für einen &quot;Markenbrowser&quot; Webseiten gestalten. &lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 12:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Verbrannt</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/488-Verbrannt.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Ende 2004 habe ich eine E-Mail-Adresse gelöscht. Das Spamaufkommen war dort nicht mehr zu ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich sie zufällig wieder aktiviert, schon nach sechs Stunden gibt es fast einhundert Produktinformationen für Viagra &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
Räumen die Spammer ihre Datenbanken nicht auf?&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 23:09:39 +0100</pubDate>
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    <title>Der gläserne Mitarbeiter</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/480-Der-glaeserne-Mitarbeiter.html</link>
            <category>IT</category>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Microsoft will sich ein Überwachungssystem für Angestellte patentieren lassen, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/101853&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;so berichtet heise.de&lt;/a&gt;. Mit diesem System soll zum Beispiel festgestellt werden, wann ein Benutzer Unterstützung benötigt. Dabei erkennt es selbstständig anhand der vom Benutzer geöffneten Dateien, welche Aufgabe er momentan verfolgt und kann, bei übermäßiger Dauer, anderes Personal anfordern.&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Geräte der Mitarbeiter werden überwacht. Zusätzlich sollen physiologische und andere Daten mit drahtlosen Sensoren erfasst werden: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Puls, EMG, Hautwiderstand, Hirnwellen, Atemfrequenz, Körpertemperatur, Bewegung, Gesichtsbewegungen, Gesichtsausdruck und Blutdruck. So ließe sich etwa feststellen, ob die Angestellten frustriert oder aggressiv, wach oder müde sind oder auch etwas machen, was sie nicht dürfen [..]&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; Klingt wie ein gruseliger Science-Fiction-Film? So klangen die Überwachungsideen früher auch. &lt;br /&gt;
Ich kann mir schon gut vorstellen, welche Art von Politikern sich damit eine nette &quot;Lösung gegen Terrorismus&quot; einfalle lässt. Beschleunigter Puls in Menschenmengen? =&gt; ein Attentäter. Gekoppelt mit einem ferngesteuerten Elektroschockapperat, kann man ihn gleich ausschalten.&lt;br /&gt;
Natürlich muss dann jeder Bundesbürger so ein Gerät zwangsweise um den Hals gelegt bekommen...&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 02:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schleichender Verfall (2)</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/477-Schleichender-Verfall-2.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/440-Schleichender-Verfall.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Inzwischen hat sich mein Homeserver&lt;/a&gt; komplett verabschiedet. Netzwerkfehler, Abstürze und ähnliches. Auf eine langwierige Fehlersuche habe ich auch keine Lust und Hardware ist ja auch nicht mehr so teuer. Mit einem Celeron D (2,8 GHz), 2048 MiB Speicher und einer 458 GiB SATA-Platte habe ich beim untersten Preislevel zugegriffen. Für meine Anwendungen eigentlich schon Overkill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellte sich die Frage: komplette Neuinstallation? Dagegen spricht, dass das System über die Jahre hinweg eingerichtet wurde und die ganze Neukonfiguration zieht sich ewig hin und bestimmt übersehe ich auch was. Andererseits ist nicht nur der Kernel auf das alte System ausgelegt, sondern auch alle Programme mit Optimierungen für den Prozessor übersetzt. Und der Wechsel vom 32-Bit AMD K6-II zu einem 64-Bit Intel Celeron ist doch eher ein großer Sprung. Auf 64-Bit werde ich natürlich nicht wechseln können, so ein Architekturwechsel erfordert eine Neuinstallation, aber mit Booten von der Live-CD und Neukompilieren des Systems sollte es eigentlich gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird sogar noch einfach, nach dem Einbau der erste Neustart: alles geht bis auf die Netzwerkkarte. Die ist aber sowieso ein ganz anderes Modell. Erst einmal in der &lt;strong&gt;make.conf&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;CHOST&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;CFLAGS&lt;/strong&gt; angepasst, dann Kernel neu konfigurieren, SATA und Netzwerktreiber dazu, Prozessorarchitektur ändern, neu bauen und Neustart. Netzwerk geht leider immer noch nicht. Nach einigem Probieren komme ich dann darauf, das Netzwerkinterface heißt jetzt &lt;strong&gt;eth1&lt;/strong&gt; statt &lt;strong&gt;eth0&lt;/strong&gt;. Kein Problem, da muss man nur einiges anpassen, das ist schnell erledigt. Dann mit &lt;strong&gt;emege -e system&lt;/strong&gt; die Systempakete auf die neue Zielplattform bauen lassen, das ganze gleich wieder holen noch ein &lt;strong&gt;emege -e world&lt;/strong&gt; hinterher (für alle Pakete).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht alles gut aus, keine Fehler. Ich update einige Pakete, dann starte ich den das Neukompilieren (system und dann world) noch einmal. Danach sollte dann auch wirklich alles in Ordnung sein. Danke des schnelleren Prozessors, dauert die ganze Prozedur nicht einmal zwei Tage. Und der Server läuft wieder, besser als zuvor. Gentoo sei dank. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danke auch an &lt;a href=&quot;http://www.gentoo-blog.de&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Simon&lt;/a&gt; und Alex für die nützlichen Tipps.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jan 2008 12:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>mkhindex 0.40 released</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/467-mkhindex-0.40-released.html</link>
            <category>Homepage</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Wie versprochen, erscheint heute die Version 0.40 von &lt;a href=&quot;../rubriken/edv/tools/mkhindex/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;mkhindex&lt;/a&gt;. Hinzugekommen ist die Möglichkeit, dem Programm ein Template zu übergeben, um das Layout des Verzeichnislistings anzupassen.&lt;br /&gt;
Nebenbei habe ich auch mal die Dokumentation ein bisschen erweitert. Allerdings ist das nicht gerade meine Stärke. Gibt es einen Freiwilligen, der gerne die Pflege übernehmen will?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Dec 2007 23:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ausgesperrt</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/442-Ausgesperrt.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Seltsamer Fehler bei S9Y.&lt;br /&gt;
Eine Bekannte wollte gerade einen Blogeintrag bei mir kommentieren, bekam aber nur folgende Meldung:&lt;blockquote&gt;Connection refused in .../bundled-libs/PEAR.php on line 848&lt;/blockquote&gt; Huch?&lt;br /&gt;
Wenn man im &lt;strong&gt;Spamschutz&lt;/strong&gt;-Plugin die Option &lt;strong&gt;URL-Filterung anhand der blogg.de Blacklist aktivieren&lt;/strong&gt; deaktiviert, geht es jedoch wieder. Wahrscheinlich spinnt die Liste ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun warte ich mal ab, ob der Spam zu nimmt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 22:16:57 +0100</pubDate>
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    <title>Schleichender Verfall</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/440-Schleichender-Verfall.html</link>
            <category>Homepage</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Mein &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/rubriken/edv/rechner/#everon&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;kleiner Homeserver&lt;/a&gt; macht Schwierigkeiten. Zuerst einige Probleme beim Benutzen von &lt;strong&gt;emerge&lt;/strong&gt;: er meldet unvollständig heruntergeladene Pakete und auch löschen und neu laden bringt keine Veränderung. Tage später fährt er dann mehrfach herunter und wieder hoch, ohne irgendwelche Fehlermeldungen. An einem Morgen werde ich durch einen Dauerpiepston geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sehr mysteriös. Verdächtig sind viele Komponenten: Arbeitsspeicher, Mainboard, Netzteil, ... außer den Festplatten ist gar keine neuere Hardware verbaut. Nachdem ich ihm ein paar Tagen Ruhe gegönnt habe, versuche ich mein Glück mit einem Netzteilaustausch. Nur leider ist das noch ein Rechner im AT-Formfaktor, ein entsprechendes Netzteil habe ich gar nicht mehr. Ehe ich nun aber allerlei Quellen anzapfe, fahre ich die Maschine noch einmal hoch.&lt;br /&gt;
Inzwischen geht emerge gar nicht mehr, ich bekomme nur wüste Python-Fehlermeldungen vorgeworfen. Beim Syncronisieren beschwert er sich über fehlerhafte Manifest-Dateien. Zeit für eine radikale Lösung. Ich lösche das komplette &lt;strong&gt;/usr/portage&lt;/strong&gt; und schon läuft &lt;strong&gt;emerge --sync&lt;/strong&gt; auch wieder. Doch mittendrin: &lt;strong&gt;Kernel panic&lt;/strong&gt;. Und beim Neustarten schmeißt mir der Kernel einen CRC-Fehler. Das &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/426-Frosted.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;klingt ja wieder so sehr&lt;/a&gt; nach Festplatte...  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/cry.png&quot; alt=&quot;:&#039;(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ausbauen, in ein USB-Gehäuse rein, anschließen und &lt;strong&gt;fsck&lt;/strong&gt; rüberjagen. Das findet auch einen Haufen Fehler, kann aber alle korrigieren. Anschließend noch badblocks hinterher, das beschwert sich nicht. Na immerhin, scheint ja nicht so schlimm zu sein. &lt;br /&gt;
Ich baue die Platte wieder ein, starte probeweise und siehe da: der Kernel lädt wieder. Ich starte den nächsten Versuch mit emerge, auch das funktioniert ohne Absturz. Sicherheitshalber will ich aber noch den Arbeitsspeicher testen. Und das bringt leider nichts Gutes zu Tage. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Memtest_86&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Memtest86+&lt;/a&gt; lässt den Bildschirm in Rot erstrahlen. Auch das einzelne Testen der Speicherriegel bringt nur Fehler. Was nun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde erstmal den Server eine Weile laufen lassen und dabei prüfen ob er zwischendurch noch unerwartet herunterfährt. Dafür habe ich ein &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/rubriken/edv/scripts/watchip.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;kleines Bash-Skript&lt;/a&gt; gebastelt, welches den Veränderungen bei Ping-Antworten protokolliert. Wenn das so ein paar Tage funktioniert, lasse ich ihn noch ein bisschen am Leben. Perspektivisch muss ich mich aber mal nach einer neuen Maschine umsehen. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Dec 2007 05:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ausgelastet</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/438-Ausgelastet.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;../rubriken/seite2/2007/12-08/101.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
101% CPU-Auslastung hatte ich bisher auch noch nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 03:30:15 +0100</pubDate>
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    <title>Blue Screen</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/435-Blue-Screen.html</link>
            <category>Arbeit</category>
            <category>Fun</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
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    Es gab eine Zeit, da hatte ich ihn täglich, den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Screen_%28Fehlermeldung%29&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;BlueScreen&lt;/a&gt;. Mit jeder Windowsversion, wurden immer mehr Fehlermeldungen jedoch in lustige bunter Fensterchen verlegt, die auch mal zusammen mit hundert Kameraden vorbeischauen. Das wird dann eine wahre Klickorgie, um den ganzen Mist wieder wegzubekommen. Der BlueScreen jedoch, taucht kaum noch auf.&lt;br /&gt;
So selten jedenfalls, dass sich heute die halbe Firma um Rechner der Kollegin scharrte, nachdem ihr das Unwahrscheinliche gelang: eine völlig unverständliche Fehlermeldung in weiße Schrift auf blauen Grund.&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 03:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Frosted</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/426-Frosted.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Noch bevor ich dazu komme &lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/400-Veraltet.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Debian mit Ubuntu zu ersetzen&lt;/a&gt;, ereilt mich ein Hilferuf. Der Rechner bricht den Startvorgang ab. In den Fehlermeldungen taucht sehr häufig &lt;strong&gt;bad block&lt;/strong&gt; auf und damit ist die Festplatte ja ein recht sicherer Kandidat. Um den Controller im Rechner als Ursache auszuschließen, einfach mal die Platte in ein USB-Gehäuse einsetzen und an einem anderen PC betreiben. Der schafft es sogar mit &lt;strong&gt;fsck&lt;/strong&gt; die Dateisystemfehler zu korrigieren, &lt;strong&gt;badblocks&lt;/strong&gt; hingegen wirft nur so mit Meldungen um sich und das Klackern stimmt mich auch nicht zuversichtlich. Der Headcrash steht also demnächst in Haus.&lt;br /&gt;
Ein paar Daten, die gesichert werden könnten sind noch drauf, doch bevor ich dazu komme ertönt ein sehr hässliches Geräusch. Und schwupps, das Diagnoseprogramm bricht ab und kann auch nicht mehr die Platte beim neu starten erkennen. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einem solchen Fall kann ein Datenrettungslabor geradezu Wunder vollbringen. Gegen vierstellige Summen allerdings und das ist es kaum wert. Vielleicht gibt es ja noch andere Möglichkeiten. Und siehe da, ich stoße auf einen &lt;a href=&quot;http://geeksaresexy.blogspot.com/2006/01/freeze-your-hard-drive-to-recover-data.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Blogeintrag bei GeeksAreSexy&lt;/a&gt;: Datenrettung durch Tiefkühlen. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Einfach die Festplatte einen Tag einfrieren, dann tiefgekühlt anschließen und schon hat man einige Minuten Zeit um das Wichtigste zu sichern. Bevor ich allerdings solche krassen Maßnahmen ausprobiere, versuche ich es einfach nochmal auf die alte Art. Und siehe da, anscheinend haben die zwanzig Minuten Abkühlen erst einmal gereicht, die dreihundert MiB lassen sich problemlos kopieren. Dann unmounte ich das Ding wieder und markiere es als defekt. Ab in den Elektronikschrott damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zerstört man eigentlich Festplatten wirkungsvoll, falls man mal sensible Daten drauf hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer übrigens noch nie das &quot;Vergnügen&quot; hatte oder Geräusche seiner Platte nicht einordnen kann: Hitachi bietet Audioaufnahmen von kaputten Festplatten &lt;a href=&quot;http://www.hgst.com/hddt/knowtree.nsf/cffe836ed7c12018862565b000530c74/4b1a62a50f405d0d86256756006e340c?OpenDocument&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;zum Download an&lt;/a&gt;.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>My Computer - A Hacker's Creed</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/420-My-Computer-A-Hackers-Creed.html</link>
            <category>Fun</category>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;This is my computer.&lt;br /&gt;
There are many like it, but this one is MINE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My computer is my best friend. It is my life.&lt;br /&gt;
I must master it as I must master my life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My computer without me is useless.&lt;br /&gt;
Without my computer, I am useless.&lt;br /&gt;
I must use my computer true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I must type faster than my enemy who is trying to hack me.&lt;br /&gt;
I must hack him before he hacks me. I will...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My computer and myself know that what counts in internet is not the design of a site,&lt;br /&gt;
the noise of flash animations, nor creepy HTML-mails.&lt;br /&gt;
We know it is the pure information. We will send only pure information...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My computer is human, even as I, because it is my life.&lt;br /&gt;
Thus, I will learn it as a brother.&lt;br /&gt;
I will learn its weaknesses, its strengths, &lt;br /&gt;
its components, its peripherals, its interfaces, and the sound of its fan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I will ever guard it against the ravages of overheating and overvoltage.&lt;br /&gt;
I will keep my harddisk clean and ready, even as I am clean and ready.&lt;br /&gt;
We will become part of each other. We will...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Before God I swear this creed.&lt;br /&gt;
My computer and myself are the defenders of the internet.&lt;br /&gt;
We are the masters of our enemys.&lt;br /&gt;
We are the saviors of my life.&lt;br /&gt;
So be it, until there is no hacker, no spammer, but DATA.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich glaube fast, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Marine_Corps#Gebet&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;ich habe zuviel &lt;strong&gt;Full Metal Jacket&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; gesehen. &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 21:55:57 +0100</pubDate>
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    <title>mkhindex 0.30 released</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/419-mkhindex-0.30-released.html</link>
            <category>Homepage</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Nach über einem Jahr seit der letzten Version vergangen war, habe ich das Wochenende genutzt um endlich &lt;a href=&quot;../rubriken/edv/tools/mkhindex/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;mkhindex&lt;/a&gt; 0.30 fertigzustellen. Das Tool durchsucht rekursiv Verzeichnisbäume und generiert für jedes Verzeichnis eine HTML-Listing der Dateien, ähnlich dem einem Webserver. Durch das statische Erstellen dieser Listings, wird das Browsen durch den Verzeichnisbaum jedoch stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Der Quellcode wurde komplett überarbeitet und ist jetzt vollständig objektorientiert um zukünftig schneller und einfacher Erweiterungen möglich zu machen. Neue Features wurden nicht integriert, das ist für die nächste Version vorgesehen, die noch dieses Jahr erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich einmal die &lt;a href=&quot;../rubriken/edv/rechner/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Liste meiner Rechner&lt;/a&gt; aktualisiert.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Nov 2007 22:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Veraltet</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/400-Veraltet.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Meine Lieblings-Linux-Distribution ist &lt;strong&gt;Gentoo&lt;/strong&gt;. Nirgends lernt man soviel über Linux und seinen Rechner, wie dort. Alles muss von Hand konfiguriert werden, man muss sich seinen eigenen Kernel zusammenbacken. Cool &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/cool.png&quot; alt=&quot;8-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Gentoo hat aber auch einen Nachteil: es kompiliert alle Pakete und das dauert ein bisschen. Und damit ist es leider ungeeignet als Betriebssystem auf Rechnern, die ich nur gelegentlich betreue. Wenn alle zwei Wochen ein mehrstündiges Update gemacht werden soll, ist das eher nicht praktikabel. Ansonsten habe ich bisher nur mit &lt;strong&gt;debian&lt;/strong&gt;- und &lt;strong&gt;SuSE&lt;/strong&gt; - Distributionen Erfahrung. Wobei ich SuSE nicht mehr nutze, seitdem es yast2 gibt.&lt;br /&gt;
Also debian. Seit der Version etch (4.0) sollen sich auch Einsteiger problemlos zurechtfinden, es gibt sogar einen grafischen Installer. Den brauch ich natürlich nicht, aber für die späteren Benutzer, die bisher nur Windows kennen, dürfte das System auch geeignet sein.&lt;br /&gt;
Die Installation läuft problemlos ab, Hardware wird erkannt, auch die das EthernetOverPowerline funktioniert (&lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/378-Gehts-oder-gehts-nicht.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;unerwarteterweise&lt;/a&gt;). Mit synaptic steht sogar eine grafisches Frontend für Updates und Installationen zur Verfügung, da kann man sogar $Userin das root-Passwort geben und muss sich um gar nichts mehr kümmern.&lt;br /&gt;
Wenn das hier alles schon so problemlos über die Bühne geht, weiß ich ja schon für nächstes Jahr Bescheid, wenn ich alle Rechner meiner Kirchengemeinde auf Linux migriere. Noch kurz erklärt, wie man USB-Sticks und CD-Roms mountet und das war es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Tage später kommt dann die Frage &quot;Wieso ist da eigentlich OpenOffice 2.0 drauf und auf unserem Windowsrechner schon 2.3?&quot;&lt;br /&gt;
Ähhhh, keine Ahnung. Also schnell mal bei mir in einer virtuellen Maschine die Installation durchlaufen lassen und siehe da, ist ja wirklich nur 2.0. Dunkel erinnere ich mich, dass es bei debian verschieden Softwarezweige gab und eine kurze Recherche bestätigt das auch. Im &lt;strong&gt;stable&lt;/strong&gt;-Zweig liegen nur Softwareversionen die ausreichend getestet wurden, in &lt;strong&gt;testing&lt;/strong&gt; liegen die neuere Versionen, die in den nächsten stable kommen sollen. Und dann gibt es noch &lt;strong&gt;unstable&lt;/strong&gt;, hier darf man dann mit Fehlern rechnen.&lt;br /&gt;
Doch selbst unter Nutzung der unstable-Quellen bekomme ich nur OpenOffice-2.2.1. Mist. Ich könnte natürlich auch OpenOffice in der neuesten Version herunterladen und manuell installieren, aber dann nützt einem der automatische Update-Sklave nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung heißt dann wohl Ubuntu. Basiert auf debian, nutzt die die gleiche Paketverwaltung, hat aber neuere Softwarequellen. Zum Glück dauert so eine Installation nicht sehr lange.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>yTemplateService 0.5 released</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/381-yTemplateService-0.5-released.html</link>
            <category>Homepage</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;yTemplateService&lt;/strong&gt; ist eine .NET-Bibliothek, die verschiedene Klassen zur Verwaltung von Texttemplates enthält. Dabei besteht die Möglichkeit Platzhalter in den Texten zu definieren, die der Service automatisch mit übergebenen Werten ersetzen kann. Ebenso können für jedes Template verschieden Sprachversionen definiert werden. Desweiteren ist eine Klasse enthalten, die fertige Texte per Mail versenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos und Download:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.michael-fuchs.net/rubriken/edv/components/yTemplateService/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.michael-fuchs.net/rubriken/edv/components/yTemplateService/&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Oct 2007 23:53:29 +0200</pubDate>
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    <title>Verbesserung</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/380-Verbesserung.html</link>
            <category>Entwicklung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
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    Warum gibt es eigentlich keine integrierte Rechtschreibprüfung für Visual Studio? Würde den Beta-Testern viel Zeit ersparen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 15:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Gehts oder gehts nicht?</title>
    <link>http://www.michael-fuchs.net/seren/index.php?/archives/378-Gehts-oder-gehts-nicht.html</link>
            <category>IT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Fuchs)</author>
    <content:encoded>
    Die Erweiterung eines kleinen Netzwerks steht an. Klingt problemlos, ist es aber leider nicht. Die Daten müssen vom Keller in das Obergeschoss. Ethernet ist nicht vorhanden, WLAN scheidet wegen der Instabilität bei den Wänden aus. Blieb nur noch Powerline, das Netzwerk über die Stromleitungen.&lt;br /&gt;
Die Anfangsinstallation klappte auch recht problemlos. Drei Geräte von der gleichen Firma, eins für den Router, zwei für die beiden PCs. Nur an einer Steckdose im Haus kam merkwürdigerweise keine Verbindung zustande. Mit einem Verlängerungskabel zu einer anderen war auch dies zu lösen.&lt;br /&gt;
Und jetzt soll ein dritte Rechner ans Netz. Kein Problem, noch ein Gerät besorgen und ... Mist, es ist nirgends mehr ein Teil von dem Hersteller zu bekommen. &lt;br /&gt;
Angeblich unterstützen die Geräte zwar den Homeplugstandard, sollten also auch mit denen andere Hersteller funktionieren, aber das glaube ich erst wenn ich es sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit WLAN-Einrichtungen habe ich auch immer viel Spaß gehabt. Die angegebenen Abdeckungsfläche wurden natürlich nicht mal annähernd erreicht. Ohne Zusatzantenne lief bei keiner Installation etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig bei mir funktioniert alles. Ich habe aber natürlich auch Kabel verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen wenn ihr demnächst ein Haus baut: &lt;strong&gt;Vergesst Netzwerkverkabelung nicht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach und nicht nur an die Verkabelung denken. Ich kenne da noch so einen Fall, wo im ganzen Haus Ethernetleitungen verlaufen. Leider sind die Wandeinsätze für die entsprechenden Steckdosen zu klein gewählt worden und es gibt nirgends Anschlüsse. Weswegen auch in diesem Gebäude ein WLAN betrieben wird.  &lt;img src=&quot;http://www.michael-fuchs.net/seren/templates/mfuchs/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:30:00 +0200</pubDate>
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